Interview mit einem Seminarteilnehmer

Wie es ankommt| Interview Seminarteilnehmer


Wie unterstützt sie die bei emotion|trainings erlernte emotionale Kompetenz bei den Anforderungen, die der berufliche Alltag an sie stellt?

ST: Das Thema „Emotionale Kompetenz/Intelligenz“ war mir anfangs nur aus der Fachliteratur (Daniel Goleman etc.) bekannt und war mich vom Ansatz her absolut richtig und nachvollziehbar. Dieses Thema blieb fur mich dann eher theoretisch und im Beruf schwer umsetzbar. Bei emotion|trainings wurden dagegen nicht nur die Methoden erlernt sondern auch der Hintergrund ausfuhrlich und verstandlich erklärt. Dadurch entsteht ein sehr rundes Bild und Zusammenhange werden plotzlich sehr klar. Bei meinen Vorträgen und Trainings profitiere ich von einer für mich neu entdeckten Verständlichkeit die Inhalte den Teilnehmern authentisch zu vermitteln. Auf der anderen Seite spürt man sehr schnell wie die Dynamik in einer Gruppe ist und kann sich gut darauf einstellen und reagieren. Ganz intuitiv und ohne irgendwelche Techniken einzusetzen.

Wo sehen sie die Vorzüge, die Berufsschauspieler als Kommunikationstrainer im PE-Bereich auszeichnen?

ST: Das war naturlich was ganz Neues und anfangs sehr exotisch. Ein Trainer der schauspielerischen und wirtschaftlichen Background hat. Diese Mischung hat es eigentlich schlussendlich ausgemacht und die Mischung war somit perfekt. Durch die Bühnenerfahrung der Trainer lernt man eine vollig neue Form der Kommunikation kennen. Egal ob bei Vortragen, Kundengesprachen oder im Zweiergesprach; die Kommunikation wird einfacher und dadurch effektiver. Und nebenbei um ein vielfaches spannender.

Ist das physisch-emotionale Training ein zeitgemäßer, gebräuchlicher Ansatz moderner Trainingsmethoden?

ST: Ich wurde sogar sagen, dass emotion|trainings seiner Zeit voraus ist. Diese Trainingsmethoden gehören eindeutig in die Flache. Egal ob fur Leute im Kundenkontakt, Fuhrungskrafte oder Vortragende.

Sind die Trainingstools unmittelbar (nach Ende einer Trainingseinheit) im Beruf einsetzbar und nutzbar?

ST: Nach der Trainingseinheit schwingen die erlernten Themen relativ lange nach. Die Wirkung hinterlasst sofort Spuren bei anderen; eigentlich schon dann wenn man unmittelbar danach den nachsten Raum betritt. Somit hat man gleich eine Art Erfolgserlebnis und man ist sich schnell klar, dass es wert ist das Erlernte weiter zu vertiefen. Ohne Krampf und kunstlicher Uberwindung.

Sind die Trainingsinhalte kompatibel zu anderen Weiterbildungs-Maßnahmen, die sie bereits konsumiert haben?

AB: Absolut. Es geht rein um die Art mit Emotionen zu kommunizieren und ist mit anderen Trainingsinhalten gut zu kombinieren. Auch mein fachliches Know-how kommt durch die Art der Kommunikation auf eine andere Art und jetzt viel besser bei Zuhorern, Mitarbeiter oder Kollegen an.

Nachhaltigkeit und Effizienz sind die wichtigsten Kriterien fur die Auswahl fur PE (personalentwicklungs-) Maßnahmen. Wie sind ihre diesbezüglichen Erfahrungen mit emotion|trainings?

ST: Ich arbeite seit uber 18 Jahren in der Finanzbranche. Wie in vielen anderen Unternehmen und Branchen wurde Weiterbildung im fachlichen und personlichen Bereich meistens gefordert. Ich kam in den Genuss diverser Ausbildungen in den Bereichen Zeitmanagement, Teambuilding, Rhetorik, Prasentations- und Vortragstechnik, Outdoortrainings, Verkaufsseminare und einer klassischen Trainerausbildung. Geholfen haben mir die Seminare schon aber immer nur etwas bedingt, weil der Transfer in die Berufspraxis oftmals scheiterte. Aus meiner Sicht war das Seminar von emotion|trainings sicher das Beste weil sehr nachhaltig und vor allem praktikabel. Emotionale Kommunikation ist fur mich der Schlussel zum Erfolg. Privat wie Beruflich.